PKD am Städel

Praxisklinik für Diagnostik

Städelstraße 10

60596 Frankfurt am Main

 

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Praxis Schröter in der PKD

T 069 - 61 90 10

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Sprechzeiten

Mo - Fr 8 - 13 Uhr

Mo, Di, Do 14:30 - 17:30 Uhr

und nach Vereinbarung

 

Außerhalb der Sprechzeiten

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
T 116 117

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Ultraschall - Schilddrüse

 

Die Schilddrüse erfüllt zahlreiche Aufgaben in unserem Körper. Schilddrüsenhormone beeinflussen Stoffwechsel, Kreislauf, Wachstum und Psyche. Erkrankungen der Schilddrüse sind häufig.

 

 

Das Organ ist praktisch bei jedem Patienten mittels Sonografie darstellbar. Der Zeitbedarf der nebenwirkungsfreien Untersuchung liegt bei lediglich 5-15 Minuten und sie bedarf keiner Vorbereitung.
Unter Anwendung der modernen Technologie (hochauflösendes B-Bild, Farbduplex, Power-Duplex) ist sie unverzichtbar in der ersten Einschätzung krankhafter Veränderungen der Schilddrüse.

 

 

Beurteilt werden mehrere Aspekte: Neben Lage und Form vor allem das Volumen, dann die "Textur" und die Art der Durchblutung des Gewebes. Sehr oft werden herdförmige Veränderungen gefunden (z.B. Zysten oder Knoten), deren sonografische Beschreibung einen wesentlichen Beitrag zur Unterscheidung zwischen verdächtigen (also weiter abklärungsbedürftigen, unter Umständen bösartigen) und harmlosen Knoten leistet. Die digitale Archivierung der Befunde erlaubt in den späteren Kontrolluntersuchungen den genauen Vergleich mit dem Vorbefund, z.B. in der Beurteilung der Größenzunahme eines Knotens.

 

Das neue Verfahren der Elastografie erweitert die Diagnostik der Beurteilung von Schilddrüsen-Knoten. Hierzu mehr in den Newslettern "Schilddrüsenunterfunktion", "Ultraschalluntersuchungen" und "Elastografie".

Ultraschall - Halsschlagader

Carotis

 

Die sonografische Untersuchung der Halsschlagader (Carotis) hat zwei Aspekte: zum einen wird die Aderwand im Längs- und Querschnitt in ihren verschiedenen Abschnitten untersucht, zum anderen wird das in der Ader fließende Blut sichtbar dargestellt und in seinen Fließeigenschaften vermessen.

 

Auf diese Weise können selbst kleinste Ablagerungen in der Wand der Ader erkannt werden, und bei großen "Verkalkungen" kann in derselben Untersuchung der Schweregrad der Verengung bestimmt werden. Hierbei werden Turbulenzen und Geschwindigkeitsänderungen im Blutstrom mit Hilfe des "Dopplereffektes" identifiziert. Daher heißt die Untersuchung auch "Carotis-Doppler-Untersuchung".

 

 

Eine Vorbereitung durch den Patienten ist nicht erforderlich, der Zeitbedarf beträgt 10-20 Minuten und es entstehen keinerlei Nebenwirkungen.

 

Im Einzelfall kann es sehr diffizil und technisch schwierig sein, tatsächlich alle Abschnitte des Gefäßes darzustellen – nach unserer Einschätzung ist dies jedoch nur bei ca. 3 % der Untersuchungen der Fall.

 

Somit ist diese Untersuchung ideal geeignet zur Identifikation von Aderveränderungen bei Patienten mit entsprechenden Risikofaktoren (z.B. Rauchen, Cholesterinerhöhung, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, familiäre Belastung u.a.). Sie ist obligat zur Abklärung neurologischer Symptome und hat einen festen Platz in der internistischen/neurologischen Diagnostik.

Hierzu mehr im Newsletter "Arterienverkalkung / Halsschlagader".

Ultraschall - Herz

Echokardiografie, Farbduplex

 

In dieser sonografischen Untersuchung werden die Herzhöhlen, die Herzmuskulatur, der Klappenapparat und der Herzbeutel in ihrer Funktion beurteilt und ausgemessen. Viele Herz-Kreislauf- aber auch Lungenerkrankungen führen zu Veränderungen am Herzen, die hier aufgedeckt werden können.

 

 

Diese Untersuchung, die Echokardiografie, hat besondere Anforderungen an die technischen Voraussetzungen: einerseits sollen die Gewebestrukturen möglichst detailgetreu abgebildet werden (räumliche Auflösung), zum anderen sollen die zum Teil sehr schnellen Bewegungen vor allem der Herzklappen in ihrem zeitlichen Ablauf dargestellt werden (zeitliche Auflösung). Hinzu kommt die Darstellung des in den Kammern und über die Klappen fließenden Blutes, dessen Strömungsrichtung und Fließgeschwindigkeit vermessen wird (Farbdoppler).

 

 

Die Untersuchung erfolgt in links-Seitenlage, dauert 10-20 Minuten, bedarf keiner Vorbereitung und ist und nebenwirkungsfrei.

 

Die Sonografie des Herzens erfolgt aus den verschiedensten Gründen: bei Patienten mit Bluthochdruck wird die Verdickung der Herzwand (Linksherzhypertrophie) festgestellt, bei mit dem Stethoskop festgestellten Herzgeräuschen werden Klappenfehler gesucht, bei unklarer Leistungsminderung und Luftnot soll eine Minderung der Kontraktionsfähigkeit der Muskulatur ausgeschlossen werden, bei Patienten mit stattgehabtem Herzinfarkt wird die "Narbe" der Muskulatur und das Entstehen eventueller Blutgerinnsel beurteilt, bei Patienten mit Lungenerkrankungen kann der Blutdruck im Lungenkreislauf gemessen werden ("pulmonale Hypertonie") und viele Beispiele mehr.

Hierzu mehr im Newsletter "Ultraschalluntersuchungen".

Ultraschall - Bauchorgane

Bodyplethysmografie

 

Die Sonografie der Bauchorgane ist die am häufigsten durchgeführte sonografische Untersuchung. Vielleicht auch daher wird sie oft als "einfach", als schnell durchführbar eingeschätzt. Aber gerade darin liegt eine Gefahr: die vielen unterschiedlichen Organe (Leber, Gallenblase, Gallenwege, Bauchspeicheldrüse, Niere links und rechts, Nebennieren, Milz, Lymphknotenstationen, die großen Gefäße und ihre Abzweigungen, Abschnitte des Dickdarms und des Dünndarms, Blase, Eierstöcke, Uterus, Prostata) sind über die Bauchdecke in der Regel darstellbar und können als sorgfältige Untersuchung nur mit entsprechendem Zeitaufwand und entsprechender Expertise des Untersuchers beurteilt werden.

 

 

Die Untersuchung dauert 10-30 Minuten und erfolgt in Rückenlage. Bei besonderen Fragestellungen oder anatomischen Verhältnissen (z.B. Übergewicht) kann es sinnvoll sein, die Untersuchung morgens nüchtern durchzuführen.

 

 

Eine besondere technische Erweiterung ist die Elastografie der Leber. Mit diesem neuen sonografischen Verfahren lässt sich der Schweregrad häufiger Lebererkrankungen (Fettleber, Fibrose) abschätzen.

 

Hierzu mehr in den Newslettern "Ultraschalluntersuchungen" und "Elastografie".

Ultraschall - Bauch- und Beingefäße

Angiologie

 

Die Gefäßdiagnostik richtet sich zum einen an Risikopatienten, die aufgrund ihrer persönlichen oder familiären Disposition (z. B. Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck, erhöhtes Cholesterin) mit arteriellen Gefäßerkrankungen rechnen müssen oder bereits erkrankt sind (z. B. Schlaganfall, Herzinfarkt, “Schaufensterkrankheit”). Zum anderen werden Erkrankungen des Venensystems (z. B. Krampfadern, Thrombose) untersucht.

 

 

Die Untersuchung der Arterien und Venen der Beine erfolgt mit einem speziellen Schallkopf im Farbduplexverfahren, ähnlich der Untersuchung der Halsschlagader. Dabei werden die Wände der Adern (Arterien) nach Ablagerungen (Plaques) abgesucht, bei Verengungen wird die Geschwindigkeit des Blutflusses gemessen (Farbdoppler), um das Ausmaß der Gefäßschädigung zu messen ("Stenosegrad“. Im Rahmen der Venenuntersuchung werden Blutgerinnsel (Thrombosen) gesucht und es kann die Funktionsfähigkeit der Venenklappen festgestellt werden.

 

 

Sämtliche Untersuchungen erfolgen unter Einsatz modernster Ultraschall-Diagnostik (Farbduplex-Sonographie).

Je nach Fragestellung liegt der Zeitbedarf für diese Untersuchung bei 15-30 Minuten, eine besondere Vorbereitung ist nicht erforderlich.

 

Hierzu mehr in den Newslettern "Arterienverkalkung / Halsschlagader" und "Ultraschalluntersuchungen".

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